PAMPA UND ZENTRUM

Jesuiten-Geschichte und Natur in den Bergen von Córdoba

(6 Tage / 5 Nächte)

Diese Mietwagenreise führt Sie durch die Provinz Córdoba und Teile der Provinz San Luis. Die 1573 an dem Suquía-Fluss gegründete Landeshauptstadt Córdoba ist heute das größte Kultur- und Dienstleistungszentrum Argentiniens. In der Altstadt befinden sich einige der bedeutesten kulturellen Einrichtungen des Landes: markante kolonialische Backsteinarchitektur aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert, wie Großhäuser, Kirchen und Münster. Hier entstand dank des von Ignacio de Loyola gegründeten Ordens die erste Universität. Zwölf Jahre nach der Stadtgründung kamen die ersten Padres des Jesuitenordens nach Córdoba. Auf dieser Reise besuchen Sie Bildungs-und Missionseinrichtungen entlang des so genannten Jesuitenwegs und können die Ausbreitung des Ordens in Lateinamerika gut nachvollziehen. Die Restaurierung der Gebäude am «Jesuitenweg» nahm fast 60 Jahre in Anspruch. Weiter geht die Reise in die unmittelbar süd-westlich von Córdoba gelegenen Sierras (Berge). Die „Sierras“ sind ein beliebtes Urlaubsziel für Naturliebhaber. Hier stößt man auf malerische Kurorte, idyllische Seen, rauschende Bäche und hohe Berggipfel. Diese große Ferienregion wirkt nicht nur vom Klima, sondern auch von der Kultur her sehr mediterran.
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Mietwagenübernahme und Fahrt zum Hotel. Je nach Ankunftszeit Gelegenheit zu einem Stadtrundgang. Córdoba ist ein wichtiges Handelszentrum seit der Kolonialisierung des Gebietes im 16. Jhdt und ist bekannt für die ungewöhnlich gut erhaltenen Kolonialhäuser im Herzen der Stadt. – Sehenswert sind vor allem der Dom, die jesuitischen Kirchen (Compañía de Jesús gennant), Santa Teresa- Münster, Santa Catalina-Kirche, die Residenz vom Markgraf von Sobre Monte, das Rivera Indarte-Theater, die u.a. zu den herausragenden Kolonialbauten zählen, und die Universität. Übernachtung in Córdoba.
Heute fahren Sie in die südwestlich von Córdoba gelegenen Sierras. Auf dem Weg Möglichkeit zum Besuch der Jesuitenanlage von Alta Gracia. Bei seinem Ordenseintritt stiftete Alonso Nieto de Herrera den Jesuiten die Estancia. Besonders sehenswert sind die Kirche und der künstliche See, der zur Bewässerung und als Wasserreservoir diente. Das Kloster beherbergt heute ein Museum, das Santiago de Liniers – dem Helden des Widerstands gegen die Invasion englischer Truppen – gewidmet ist. Ein weiteres Museum ist dem Andenken an Ché Guevara gewidmet, der hier seine Kindheit verbrachte. Übernachtung in Villa General Belgrano (F)
Vor Weiterreise sollten Sie einen Rundgang durch die malerische Ortschaft Villa General Belgrano unternehmen. Die Kleinstadt wurde von Deutschen gegründet und ist berühmt in ganz Argentinien: hier findet jedes Jahr im Oktober das größte Bierfest des Landes statt. Ebenso lohnenswert ist ein Besuch von La Cumbrecita: sehr hübsches, ruhiges Chaletdörfchen in den Pinienwäldern am Fuß des höchsten Berges der Sierras gedrängt (Cerro Champaquí, 2800 m). Weiter geht es durch pittoreske Kurorte, idyllische Seen, rauschende Bäche bis Rio Cuarto. Auf den Stauseen dieser Region finden Kanufahrten, Windsurfing und allerlei Wassersportarten statt. Viel besuchte Urlaubsziele sind die Stauseen von Los Molinos und Embalse de Río Tercero. Übernachtung in Rio Cuarto (F)
Von Rio Cuarto aus überqueren Sie die malerischen Ausläufe der Sierras Grandes (Große Bergen) und fahren am Fuße dieser abwechslungsreichen Bergkette mit kleinen idyllisch gelegenen Berg-Dörfern entlang wieder Richtung Norden bis nach Merlo in der Provinz San Luis. Die Stadt Merlo ist berühmt für ihr spezielles Mikroklima, eines, wie es ansonsten nur noch in der Gemeinde Lenk in der Schweiz und in Kalifornien auftritt. Weiter geht es dem Traslasierra-Tal entlang bis Mina Clavero. Traslasierra ist ein ruhiges Tal, das die ländliche Idylle pflegt-und praktiziert. Hier haben sich zahlreiche Freunde der Esoterik und der Naturheilkunde niedergelassen. Übernachtung in Mina Clavero (F)
Rückfahrt nach Córdoba über die beeindruckende Pass-Strasse der Altas Cumbres (Hohe Berggipfel- ca 2000 m.ü.M), von wo aus Sie imposante Ausblicke in das Traslasierra und Punilla-Tal genießen können. Bei klarem Wetter erreicht der Ausblick sogar bis zur schneebedeckten Gipfeln der Vor-Anden-Region. Am Weg befindet sich auch der Nationalpark Quebrada del Condorito, der inmitten einer felsigen, schluchtartigen Gegend einen bekannten Nistplatz der Kondore und «Lernflugplatz» ihrer Babys schützt. Übernachtung in Córdoba (F)

Mietwagenabgabe (F)

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